DFG Forschergruppe 1381

Literatur aus der Forschergruppe

Buchkapitel(x)

Buchkapitel(x)

„Konvergenz“ – Klärung eines kommunikationswissenschaftlichen Schlüsselbegriffs

Vowe, G., & Henn, P. (2015). „Konvergenz“ – Klärung eines kommunikationswissenschaftlichen Schlüsselbegriffs . In M. Emmer & C. Strippel, Kommunikationspolitik für die digitale Gesellschaft. (pp. 43-60). Berlin:
Vowe, G., & Henn, P.
In: M. Emmer & C. Strippel, Kommunikationspolitik für die digitale Gesellschaft, (S. 43-60)
Berlin: 2015

In diesem Beitrag soll die Frage beantwortet werden: Was sollte in einem kommunikationswissenschaftlichen Kontext unter Konvergenz verstanden werden? Dafür wird zunächst die generelle Bedeutung des Begriffes geklärt. Bei Konvergenz handelt es sich um einen Prozess, nicht um ein Endprodukt. An Beispielen aus der Kommunikationswissenschaft, aber auch aus anderen Disziplinen wird schlaglichtartig gezeigt, wie vielfältig der Begriff Konvergenz in der Wissenschaft zur Beschreibung spezifischer Prozesse eingesetzt wird. um zu einer eigenen kommunikationswissenschaftlichen Definition zu kommen, wird dann anhand von semantischen Differentialen der Umriss des Begriffes für dieses fach dargestellt. Konvergenz wird abschließend definiert als eine analytische Perspektive, aus der Kommunikation als ein multidimensionaler Prozess gesehen wird, in dem separate Elemente zu neuen Einheiten zusammenwachsen und sich damit neue Unterschiede zu anderen Einheiten ergeben.

Democratic potentials of online communication for political debate

Pfetsch, B. & Adam, S. (2013). Democratic potentials of online communication for political debate . In B. Dobek-Ostrowska & J. Garlicki, Political communication in the era of new technologies. (pp. 31-43). Frankfurt am Main/Warsaw: Peter Lang.
Pfetsch, B. & Adam, S.
In: B. Dobek-Ostrowska & J. Garlicki, Political communication in the era of new technologies, (S. 31-43)
Frankfurt am Main/Warsaw: Peter Lang 2013

Stichprobenziehung aus dem Netz: Wie man themenspezifische Online-Inhalte erfassen kann

Maier, D., Waldherr, A., Miltner, P., Schmid-Petri, H., Häussler, T., & Adam, S. (2014). Stichprobenziehung aus dem Netz: Wie man themenspezifische Online-Inhalte erfassen kann . In D. Sommer, Nachrichten im Gespräch: Wesen und Wirkung von Anschlusskommunikation über Fernsehnachrichten. Baden-Baden: Nomos.
Maier, D., Waldherr, A., Miltner, P., Schmid-Petri, H., Häussler, T., & Adam, S.
In: D. Sommer, Nachrichten im Gespräch: Wesen und Wirkung von Anschlusskommunikation über Fernsehnachrichten,
Baden-Baden: Nomos 2014

Digital Citizens und Schweigende Mehrheit: Kommunikative Voraussetzungen für eine veränderte Sicherheitskultur

Vowe, G. (2014). Digital Citizens und Schweigende Mehrheit: Kommunikative Voraussetzungen für eine veränderte Sicherheitskultur . In C. Daase, S. Engert & G. Kolliarakis, Politik und Unsicherheit: Strategien in einer sich wandelnden Sicherheitskultur. (pp. 243-262). Frankfurt a.M.: Campus.
Vowe, G.
In: C. Daase, S. Engert & G. Kolliarakis, Politik und Unsicherheit: Strategien in einer sich wandelnden Sicherheitskultur, (S. 243-262)
Frankfurt a.M.: Campus 2014

Der Band thematisiert Optionen und Strategien im Umgang mit vier Dilemmata: objektive und subjektive Gefahrenabschätzung; Verantwortung und Haftung bei komplexen Sicherheitsgefährdungen; Kommunikation zwischen Verharmlosung und Dramatisierung von Risiken sowie intendierte und nicht intendierte Konsequenzen der Sicherheitsforschung.

Erweiterte Räume, eigene Logik: Politische Kommunikation in der Online-Welt

Vowe, G. (2014). Erweiterte Räume, eigene Logik: Politische Kommunikation in der Online-Welt . In J. Hörisch & U. Kammann, Organisierte Phantasie: Medienwelten im 21. Jahrhundert. 30 Positionen. (pp. 43-51). Paderborn: Wilhelm Fink.
Vowe, G.
In: J. Hörisch & U. Kammann, Organisierte Phantasie: Medienwelten im 21. Jahrhundert. 30 Positionen, (S. 43-51)
Paderborn: Wilhelm Fink 2014

Jederzeit, überall, auf jedem Gerät, und das global in Fast-Echtzeit: Die modernen Kommunikationstechniken setzen die alten medialen Grenzziehungen und Beschränkungen außer Kraft. Und damit auch die überkommenen Beziehungen zwischen Medienproduzenten und Mediennutzern. Ein neues Netz der Selbst- und Weltvergewisserung entsteht – mit unvorstellbar vielen Knoten. Dieser Band bietet eine Orientierung in einer neuen Situation, die von rasanter Beschleunigung gekennzeichnet ist. Statt nach einem linearen Verständnis zu suchen, wählt er die Vielfalt multi-perspektivischer Zugänge.

Indirekte Medienwirkungen bei der Volksabstimmung über „Stuttgart 21“: Wahrgenommene Medieneinflüsse und ihre Konsequenzen

Bernhard, U., & Dohle, M. (2014). Indirekte Medienwirkungen bei der Volksabstimmung über „Stuttgart 21“: Wahrgenommene Medieneinflüsse und ihre Konsequenzen . In U. Dittler & M. Hoyer, Social Network – Die Revolution der Kommunikation: Kundenkommunikation, Facebook-Freundschaften, digitale Demokratie und virtuelle Shitstorms unter medienpsychologischer und mediensoziologischer Perspektive. (pp. 283-308). München: kopaed.
Bernhard, U., & Dohle, M.
In: U. Dittler & M. Hoyer, Social Network – Die Revolution der Kommunikation: Kundenkommunikation, Facebook-Freundschaften, digitale Demokratie und virtuelle Shitstorms unter medienpsychologischer und mediensoziologischer Perspektive, (S. 283-308)
München: kopaed 2014

Indirekte Medienwirkungen, wie sie im Rahmen des Influence-of-Presumed-Media-Influence-Approachs und des Third-Person-Effekts diskutiert werden, sind im Hinblick auf einzelne politische Ereignisse und für Online-Medien bislang nur selten geprüft worden. Aus diesem Grund wurde der unterstellte Einfluss verschiedener On- und Offline-Medien auf Meinungsbildung und Mobilisierung im Kontext der Volksabstimmung zum Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofes im November 2011 („Stuttgart 21“) untersucht.

Zwischen Bundestagsdebakeln und bitterer Ironie: Die Rolle von Humor bei der Darstellung von Politikern auf YouTube

Kümpel, A., Keyling, T., & Brosius, H.-B. (2014). Zwischen Bundestagsdebakeln und bitterer Ironie: Die Rolle von Humor bei der Darstellung von Politikern auf YouTube . In U. Dittler & M. Hoyer, Social Network – Die Revolution der Kommunikation: Kundenkommunikation, Facebook-Freundschaften, digitale Demokratie und virtuelle Shitstorms unter medienpsychologischer und mediensoziologischer Perspektive. (pp. 217-233). München: kopaed.
Kümpel, A., Keyling, T., & Brosius, H.-B.
In: U. Dittler & M. Hoyer, Social Network – Die Revolution der Kommunikation: Kundenkommunikation, Facebook-Freundschaften, digitale Demokratie und virtuelle Shitstorms unter medienpsychologischer und mediensoziologischer Perspektive, (S. 217-233)
München: kopaed 2014

Der in den vergangenen Jahren zu beobachtende massive Erfolg von Sozialen Netzwerkenbrachte – unterstützt durch die vielfältigen Möglichkeiten des Social Web – eine neue Kommunikationskultur hervor: Kommunikation wird nicht mehr klassisch durch institutionalisierte Massenkommunikationsmedien (wie Zeitung, Hörfunk, Fernsehenetc.) bestimmt, sondern zunehmend durch die elektronisch verbreiteten Meinungen Einzelner beeinflusst, denen sich andere Nutzer anschließen („liken“) können oder diese als Grundlage und Auslöser für eine virtuelle Diskussion verwenden.

Digital Citizens und Schweigende Mehrheit: Wie verändert sich die politische Beteiligung der Bürger durch das Internet? Ergebnisse einer kommunikationswissenschaftlichen Langzeitstudie

Vowe, G. (2014). Digital Citizens und Schweigende Mehrheit: Wie verändert sich die politische Beteiligung der Bürger durch das Internet? Ergebnisse einer kommunikationswissenschaftlichen Langzeitstudie . In K. Voss, Internet & Partizipation. Bottom-up oder Top-down? Politische Beteiligungsmöglichkeiten im Internet. (pp. 25-52). Wiesbaden: Springer.
Vowe, G.
In: K. Voss, Internet & Partizipation. Bottom-up oder Top-down? Politische Beteiligungsmöglichkeiten im Internet, (S. 25-52)
Wiesbaden: Springer 2014

Durch das Internet verändert sich nachweislich die politische Kommunikation und mit ihr die Partizipation. Dies geschieht vor allem dadurch, dass sich eine Gruppe von Digital Citizens herausbildet, die ihre (politischen) Kommunikationsroutinen in einer von Online-Medien dominierten Welt entwickeln. Von dieser Gruppe gehen Impulse aus, die zu einem strukturellen Wandel der politischen Kommunikation führen – mit politischen Folgen auf Mikro-, Meso- und Makroebene.

Staatliche Öffentlichkeitsarbeit zwischen Distribution und Dialog: Interaktive Potentiale digitaler Medien und ihre Nutzung im Rahmen der Außenkommunikation politischer Institutionen

Kocks, J.N., Raupp, J., & Schink, C. (2013). Staatliche Öffentlichkeitsarbeit zwischen Distribution und Dialog: Interaktive Potentiale digitaler Medien und ihre Nutzung im Rahmen der Außenkommunikation politischer Institutionen . In R. Fröhlich & T. Koch, Politik – PR – Persuasion. (pp. i. E.). Wiesbaden: Springer VS.
Kocks, J.N., Raupp, J., & Schink, C.
In: R. Fröhlich & T. Koch, Politik – PR – Persuasion, (S. i. E.)
Wiesbaden: Springer VS 2013

Ein Thema steht auch in wahlkampffreien Phasen immer wieder im Fokus der Medien: Das Verhältnis zwischen Politik und Public Relations. Die Massenmedien berichten beinahe täglich über die Verquickung von Politik und PR und beäugen die Beziehung zwischen beiden überaus skeptisch.

Politische Kommunikation in der Online-Welt

Vowe, G. (2013). Politische Kommunikation in der Online-Welt . In E. Czerwick, Politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland. Festschrift für Ulrich Sarcinelli. (pp. 87-101). Wiesbaden: Springer VS.
Vowe, G.
In: E. Czerwick, Politische Kommunikation in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland. Festschrift für Ulrich Sarcinelli, (S. 87-101)
Wiesbaden: Springer VS 2013

Durch das Internet verändert sich nachweislich die politische Kommunikation und mit ihr die Partizipation. Dies geschieht vor allem dadurch, dass sich eine Gruppe von Digital Citizens herausbildet, die ihre (politischen) Kommunikationsroutinen in einer von Online-Medien dominierten Welt entwickeln. Von dieser Gruppe gehen Impulse aus, die zu einem strukturellen Wandel der politischen Kommunikation führen – mit politischen Folgen auf Mikro-, Meso- und Makroebene.

Nachrichtendiffusion in der virtuellen MediaPolis sozialer Netzwerke: Wie sich Nachrichtenartikel über Facebook, Twitter und Google+ verbreiten

Keyling, T., Karnowski, V., & Leiner, D. (2013). Nachrichtendiffusion in der virtuellen MediaPolis sozialer Netzwerke: Wie sich Nachrichtenartikel über Facebook, Twitter und Google+ verbreiten . In B. Pfetsch, J. Greyer, & J. Trebbe , MediaPolis: Kommunikation zwischen Boulevard und Parlament. Strukturen, Entwicklungen und Probleme von politischer und zivilgesellschaftlicher Öffentlichkeit. (pp. 209–227). Konstanz: UVK.
Keyling, T., Karnowski, V., & Leiner, D.
In: B. Pfetsch, J. Greyer, & J. Trebbe , MediaPolis: Kommunikation zwischen Boulevard und Parlament. Strukturen, Entwicklungen und Probleme von politischer und zivilgesellschaftlicher Öffentlichkeit, 1 (S. 209–227)
Konstanz: UVK 2013

Der Begriff »MediaPolis« fokussiert auf Kommunikationsbeziehungen, wie sie für urbane und politische Zentren typisch sind. Welche Sicht hat die Kommunikations- und Medienwissenschaft auf die Problemlagen von Öffentlichkeit auf dem Boulevard und im Spannungsfeld zwischen Hochkultur und Populärkultur, zwischen der realen Politik der Parlamente und der symbolischen Politik virtueller Kommunikationsräume, zwischen den kommunikativen Ansprüchen der Globalisierung und den Bedürfnissen politischer Teilhabe in lokalen und nationalen Öffentlichkeiten?

Durch das Netz für das Netz: 12 Thesen zur Medienpolitik in der Online-Welt

Vowe, G. (2013). Durch das Netz für das Netz: 12 Thesen zur Medienpolitik in der Online-Welt . In L. Hachmeister & D. Anschlag, Rundfunkpolitik und Netzpolitik. Strukturwandel der Medienpolitik in Deutschland. (pp. 75-90). Köln: Halem.
Vowe, G.
In: L. Hachmeister & D. Anschlag, Rundfunkpolitik und Netzpolitik. Strukturwandel der Medienpolitik in Deutschland, (S. 75-90)
Köln: Halem 2013

Medienpolitik war lange Zeit die Angelegenheit weniger Spezialisten in den Parteien und Ministerialbürokratien. Mit dem alltäglichen Metamedium Internet ist eine neue Sphäre der ›Netzpolitik‹ entstanden, die allerdings auf das Feld der klassischen Massenmedien übergreift.

Indirekte Medienwirkungen in neuen Medienumgebungen

Dohle, M., & Vowe, G. (2013). Indirekte Medienwirkungen in neuen Medienumgebungen . In O. Jandura, A. Fahr & H.-B. Brosius, Theorieanpassungen in der digitalen Medienwelt. (pp. 105-122). Baden-Baden: Nomos.
Dohle, M., & Vowe, G.
In: O. Jandura, A. Fahr & H.-B. Brosius, Theorieanpassungen in der digitalen Medienwelt, (S. 105-122)
Baden-Baden: Nomos 2013

Im Beitrag wird die Frage behandelt, welche Relevanz die Erweiterung des Medienrepertoires durch Online-Medien für Ansätze wie den Third-Person-Effekt hat, die sich mit der wahrgenommenen politischen Bedeutung von Medien befassen.

Neue Medienumgebungen: Theoretische und methodische Herausforderungen

Brosius, H.-B. (2013). Neue Medienumgebungen: Theoretische und methodische Herausforderungen . In O. Jandura, A. Fahr et. al. , Theorieanpassungen in der digitalen Medienwelt. (pp. 13–30).
Brosius, H.-B.
In: O. Jandura, A. Fahr et. al. , Theorieanpassungen in der digitalen Medienwelt, (S. 13–30)
2013

Massenmedien

Vowe, G. (2013). Massenmedien . In U. Andersen, & W. Woyke, Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. (pp. 439-448). Wiesbaden: Springer VS.
Vowe, G.
In: U. Andersen, & W. Woyke, Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland, 7 (S. 439-448)
Wiesbaden: Springer VS 2013

Bei einschneidenden Ereignissen wie dem 9. Nov.r 1989 oder dem 11. Sept.r 2001 wird schlaglichtartig der Stellenwert der Medien für das politische Geschehen und die Kräfteverhältnisse deutlich – von der bewegenden Kraft der Bilder bis zum Kampf um die öffentlichen Deutungsmuster. Nicht nur bei derartigen Zäsuren, auch im politischen Alltag bilden Medien einen Faktor von zentraler Bedeutung. Dies wird in der politischen Analyse nicht immer hinreichend berücksichtigt.

Mit Twitter Politik gestalten?

Vowe, G. (2012). Mit Twitter Politik gestalten? . In Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Das blaue ABC. Forschung – Wissen – Nachhaltigkeit. (pp. 62-63). Berlin:
Vowe, G.
In: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Das blaue ABC. Forschung – Wissen – Nachhaltigkeit, (S. 62-63)
Berlin: 2012

Liken, posten, sharen – die Zukunft der politischen Kommunikation liegt im Netz: Schon heute verbringen Jugendliche mehr Zeit bei YouTube oder facebook als mit jedem anderen Medium. Doch schafft es das Web 2.0 tatsächlich, Bürger besser zu informieren, Proteste zu organisieren und vielleicht sogar Wahlen zu entscheiden?

Digital Citizens: Partizipation über und durch das Netz

Vowe, G. (2012). Digital Citizens: Partizipation über und durch das Netz . In L. Gräßer & F. Hagedorn, Soziale und politische Teilhabe im Netz? E-Partizipation als Herausforderung. (pp. 39-53). München/Düsseldorf: kopaed.
Vowe, G.
In: L. Gräßer & F. Hagedorn, Soziale und politische Teilhabe im Netz? E-Partizipation als Herausforderung, (S. 39-53)
München/Düsseldorf: kopaed 2012

E-Partizipation, verstanden als Teilnahme und Teilhabe an politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen, hat gegenwärtig schon sehr vielgestaltige Formen und unterschiedliche Akteure. Mit ihnen befassen sich Beiträge des 13. Bandes der „Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes NRW“ – zwischen sozialer Teilhabe und politischer Partizipation im Netz sowie als Herausforderung für kompetentes Medienhandeln.

Mediatisierung aus subjektiver Sicht: Die Einschätzung der politischen Relevanz von Medien in Deutschland 2008 bis 2010

Dohle, M., & Vowe, G. (2012). Mediatisierung aus subjektiver Sicht: Die Einschätzung der politischen Relevanz von Medien in Deutschland 2008 bis 2010 . In J. Hagenah & H. Meulemann, Mediatisierung der Gesellschaft?. (pp. 277-295). Münster: LIT Verlag.
Dohle, M., & Vowe, G.
In: J. Hagenah & H. Meulemann, Mediatisierung der Gesellschaft?, (S. 277-295)
Münster: LIT Verlag 2012

Die Medien bestimmen den Alltag der Deutschen und nehmen einen wachsenden Anteil in der Lebenswelt der Menschen ein. Der Band blickt in drei Perspektiven auf den damit verbundenen medialen Wandel: Mediatisierung wird als umfassender Prozess betrachtet, als Entwicklungstendenz einzelner Medien analysiert und in ihren Konsequenzen für andere Lebensbereiche verfolgt.

Protestkulturen im Netz

Baringhorst, S., Kneip, V., & Niesyto, J. (2012). Protestkulturen im Netz . In A. Hepp, M. Höhn et al., Medienkultur im Wandel. (pp. 385–400). Konstanz: UVK.
Baringhorst, S., Kneip, V., & Niesyto, J.
In: A. Hepp, M. Höhn et al., Medienkultur im Wandel, (S. 385–400)
Konstanz: UVK 2012

Spezialfälle politischer Kommunikationsprozesse: Kampagnen und Wahlkämpfe

Jarren, O., & Donges, P. (2011). Spezialfälle politischer Kommunikationsprozesse: Kampagnen und Wahlkämpfe . In O. Jarren & P. Donges, Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft. (pp. 217–228). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Jarren, O., & Donges, P.
In: O. Jarren & P. Donges, Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft, 3 (S. 217–228)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2011

Wahrnehmung der politischen Einflüsse von Medienangeboten: Third-Person-Effekte bei Bürgern, Journalisten und Politikern im Vergleich

Dohle, M., & Vowe, G. (2010). Wahrnehmung der politischen Einflüsse von Medienangeboten: Third-Person-Effekte bei Bürgern, Journalisten und Politikern im Vergleich . In C. Schemer, W. Wirth & C. Wünsch, Politische Kommunikation: Wahrnehmung, Verarbeitung, Wirkung. (pp. 11-29). Baden-Baden: Nomos.
Dohle, M., & Vowe, G.
In: C. Schemer, W. Wirth & C. Wünsch, Politische Kommunikation: Wahrnehmung, Verarbeitung, Wirkung, (S. 11-29)
Baden-Baden: Nomos 2010

Die Forschung zur Wirkung politischer Kommunikation stellt seit jeher einen der Grundpfeiler der Kommunikationswissenschaft dar. Im Zeitverlauf hat sich das ursprüngliche Forschungsinteresse jedoch erheblich aufgefächert.

Wissensvermittlung in der Mediendemokratie: Wie Medien und politische Akteure die Inhalte von Wahlprogrammen kommunizieren

Maurer, M. (2009). Wissensvermittlung in der Mediendemokratie: Wie Medien und politische Akteure die Inhalte von Wahlprogrammen kommunizieren . In F. Marcinkowski & B. Pfetsch, Politik in der Mediendemokratie. (pp. 151–173). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Maurer, M.
In: F. Marcinkowski & B. Pfetsch, Politik in der Mediendemokratie, (S. 151–173)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009

Policy matters: Medien im politischen Entscheidungsprozess in unterschiedlichen Politikfeldern

Koch-Baumgarten, S., & Voltmer, K. (2009). Policy matters: Medien im politischen Entscheidungsprozess in unterschiedlichen Politikfeldern . In F. Marcinkowski & B. Pfetsch, Politik in der Mediendemokratie. (pp. 299–319). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Koch-Baumgarten, S., & Voltmer, K.
In: F. Marcinkowski & B. Pfetsch, Politik in der Mediendemokratie, (S. 299–319)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009

Politischer Protest im Netz: Möglichkeiten und Grenzen der Mobilisierung transnationaler Öffentlichkeit im Zeichen digitaler Kommunikation

Baringhorst, S. (2009). Politischer Protest im Netz: Möglichkeiten und Grenzen der Mobilisierung transnationaler Öffentlichkeit im Zeichen digitaler Kommunikation . In F. Marcinkowski & B. Pfetsch, Politik in der Mediendemokratie. (pp. 609–634). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Baringhorst, S.
In: F. Marcinkowski & B. Pfetsch, Politik in der Mediendemokratie, (S. 609–634)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2009

Sphären des (Un-)Politischen: Ein Modell zur Analyse von Politikdarstellung und -rezeption

Schwer, K., & Brosius, H.-B. (2008). Sphären des (Un-)Politischen: Ein Modell zur Analyse von Politikdarstellung und -rezeption . In H. Bonfadelli, R. Blum, K. Imhof & O. Jarren, Seismographische Funktion von öffentlicher Kommunikation im Wandel. (pp. 191–209). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Schwer, K., & Brosius, H.-B.
In: H. Bonfadelli, R. Blum, K. Imhof & O. Jarren, Seismographische Funktion von öffentlicher Kommunikation im Wandel, (S. 191–209)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008

Wissensvermittlung im Wahlkampf: Ursachen und Folgen politischen Wissenserwerbs im Bundestagswahlkampf 2005

Maurer, M. (2008). Wissensvermittlung im Wahlkampf: Ursachen und Folgen politischen Wissenserwerbs im Bundestagswahlkampf 2005 . In C. Wünsch, W. Früh, & V. Gehrau, Integrative Modelle in der Rezeptions- und Wirkungsforschung: Dynamische und transaktionale Perspektiven. (pp. 65–80). München: Reinhard Fischer.
Maurer, M.
In: C. Wünsch, W. Früh, & V. Gehrau, Integrative Modelle in der Rezeptions- und Wirkungsforschung: Dynamische und transaktionale Perspektiven, (S. 65–80)
München: Reinhard Fischer 2008

Von Links bis Rechts: Interpretation und Meinung in Pressekommentaren

Eilders, C. (2004). Von Links bis Rechts: Interpretation und Meinung in Pressekommentaren . In C. Eilders, F. Neidhardt & B. Pfetsch, Die Stimme der Medien. (pp. 129–166). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Eilders, C.
In: C. Eilders, F. Neidhardt & B. Pfetsch, Die Stimme der Medien, (S. 129–166)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2004

Politiker, politische Öffentlichkeitsarbeiter und Journalisten als Handlungssystem: Ein Ansatz zum Verständnis politischer Public Relations

Jarren, O., & Röttger, U. (1999). Politiker, politische Öffentlichkeitsarbeiter und Journalisten als Handlungssystem: Ein Ansatz zum Verständnis politischer Public Relations . In L. Rolke & V. Wolff, Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selbst gesteuert werden. (pp. 199–221). Opladen: Westdeutscher Verlag.
Jarren, O., & Röttger, U.
In: L. Rolke & V. Wolff, Wie die Medien die Wirklichkeit steuern und selbst gesteuert werden, (S. 199–221)
Opladen: Westdeutscher Verlag 1999