Literatur aus der Forschergruppe

Buchkapitel(x) zum Thema indirekte Medienwirkungen(x)

Buchkapitel(x) zum Thema indirekte Medienwirkungen(x)

Indirekte Medienwirkungen bei der Volksabstimmung über „Stuttgart 21“: Wahrgenommene Medieneinflüsse und ihre Konsequenzen

Bernhard, U., & Dohle, M. (2014). Indirekte Medienwirkungen bei der Volksabstimmung über „Stuttgart 21“: Wahrgenommene Medieneinflüsse und ihre Konsequenzen . In U. Dittler & M. Hoyer, Social Network – Die Revolution der Kommunikation: Kundenkommunikation, Facebook-Freundschaften, digitale Demokratie und virtuelle Shitstorms unter medienpsychologischer und mediensoziologischer Perspektive. (pp. 283-308). München: kopaed.
Bernhard, U., & Dohle, M.
In: U. Dittler & M. Hoyer, Social Network – Die Revolution der Kommunikation: Kundenkommunikation, Facebook-Freundschaften, digitale Demokratie und virtuelle Shitstorms unter medienpsychologischer und mediensoziologischer Perspektive, (S. 283-308)
München: kopaed 2014

Indirekte Medienwirkungen, wie sie im Rahmen des Influence-of-Presumed-Media-Influence-Approachs und des Third-Person-Effekts diskutiert werden, sind im Hinblick auf einzelne politische Ereignisse und für Online-Medien bislang nur selten geprüft worden. Aus diesem Grund wurde der unterstellte Einfluss verschiedener On- und Offline-Medien auf Meinungsbildung und Mobilisierung im Kontext der Volksabstimmung zum Umbau des Stuttgarter Hauptbahnhofes im November 2011 („Stuttgart 21“) untersucht.

Indirekte Medienwirkungen in neuen Medienumgebungen

Dohle, M., & Vowe, G. (2013). Indirekte Medienwirkungen in neuen Medienumgebungen . In O. Jandura, A. Fahr & H.-B. Brosius, Theorieanpassungen in der digitalen Medienwelt. (pp. 105-122). Baden-Baden: Nomos.
Dohle, M., & Vowe, G.
In: O. Jandura, A. Fahr & H.-B. Brosius, Theorieanpassungen in der digitalen Medienwelt, (S. 105-122)
Baden-Baden: Nomos 2013

Im Beitrag wird die Frage behandelt, welche Relevanz die Erweiterung des Medienrepertoires durch Online-Medien für Ansätze wie den Third-Person-Effekt hat, die sich mit der wahrgenommenen politischen Bedeutung von Medien befassen.